GEWALTSEX NEWS:
Gewaltsex findet auch im privaten Bereich der Menschen immer mehr Anhänger! In Amateurcommunities zeigen viele Amateure, dass sie Fesselsex und SM-Praktiken auch bei der eigenen Sexualität nicht abhlehen! --> Amateursex
Last Update 19-07-2007

Die Frau zu sexuellen Praktiken zwingen!

Viele Frauen lernen in ihrem Leben nur wenige Sexpraktiken kennen. Die Schuld daran, dass viele Frauen nie die geilen Abarten der Sexualität kennenlernen durften, trägt der dominante Mann. Eine Frau muss zu ihrer sexuellen Erfüllung gebracht werden; notfalls muss sie mit Gewalt zu den Sexpraktiken gezwungen werden, die sich der Mann wünscht. Gewaltsex ist oft eine gute Möglichkeit, seine eigenen sexuellen Wünsche an und mit der Frau ausleben zu können.

breitbeinig aufgehangen, damit andere Männer ihre Fotze sehen...
Sein Freund schaut zu,
wie die Frau gedehmütigt
wird und in der
Gewalt des Mannes
liegt!
die Arme fixiert und die Augen verbunden, wartet sie auf ihre sexuelle Behandlung...
Sie wartet brav
und gehorcht, damit
der Mann sich
an ihr bedienen
kann!
mit einer Maske über dem Kopf, gefesselt und mit Gewichten an den Titten, wird sie im Netz gezeigt...
Die Frau muss
die Schmerzen dulden,
bevor ihr Herr
sie in die
Fotze fickt!
mit Maske und Klammern am ganzen Körper, wartet sie auf ihre Strafe...
Sie kann zwar stöhnen
vor Schmerz,aber
ihre feuchte Fotze
verrät ihre perverse
Lust!
an den Schamlippen sind Seile gespannt, damit sie Gezüchtigt wird...
Die Klammern
schmerzen an ihren
Schamlippen, aber der
Sex danach ist
geil!

Frauen sind oft zu gehemmt die besonders geilen Sexpraktiken wie Analsex oder sogar das Blasen Sie weiss, dass ihr Mann sie jetzt mit Gewalt nehmen wird!eines Schwanzes auszuführen. Die Erziehung und falsche Scham führen zu sexueller unzufriedenheit und Unlust im Bett. Viele Männer zwingen ihre Frauen deshalb schon mit Gewalt zur Ausführung von Sexpraktiken, damit sie selbst jegliche Verantwortung für ihre perversen Tätigkeiten ablehnen können. Gewaltsex findet auch im Kopf statt, deshalb ist es wichtig, dass man die Frau bei Beginn des Sexaktes schon nicht mehr mit zärtlichen Kosenamen anspricht, sondern direkt mit Begriffen wie Fickstute, Dreilochstute, Schlampe oder Fotze betitelt. Sie muss schon am Klang der Worte spüren, dass sie nur als Lustobjekt dient und sich der sexuellen Gewalt des Mannes beugen muss.

Ist die Frau erst einmal bis auf die Unterwäsche ausgezogen, so muss sie gefesselt die Arme hinter dem Rücken gefesselt...werden. Die Bewegungsunfähigkeit lässt sie, gerade wenn sie im Leben die Hosen anhat, fast wahnsinnig werden. Der Gedanke, dass die Sexpartnerin nur in Unterwäsche vor einem liegt und an den Armen und Beinen gefesselt ist, lässt den Schwanz des Mannes meist schon hart in die Höhe schiessen. Kein Wunder! Es kann jetzt schon damit begonnen werden, der Frau sexuelle Schmerzen zuzufügen, indem in die Brustwarzen mit den Fingern gezwickt wird, erst sanft und dann mit steigender Intensität, oder leichte Schläge auf Po, Brüste oder ins Gesicht ausgeführt werden. Langsam, aber schon bestimmend muss die sexuelle Gewalt in den Ehesex eingeführt werden.

Wenn man dann mit zunehmender Gewalt beginnt die Frau durch die Wäsche hindurch mit damit die Schreie nicht stören wird die Frau geknebelt...Schwanz, Fingern und Zunge zu berühren, und zwar so, wie es einemmit einem Gummiknebel schreit sie nicht, wenn ihr Gewaltsam etwas in den Arsch geschoben wird... selbst gefällt, steigert sich auch die Lust der Frau. Sie beginnt sich an die Art der Berührungen zu gewöhnen, die nach dem Schock der ersten gewaltsamen Berührungen ihrer Titten und der möglichen Schläge wie wahre Zärtlichkeiten wirken. Jetzt ist es an der Zeit der Fotze das Maul zu stopfen. Diverse Knebel sorgen dafür, dass das Weib bei den schmerzhaften Sexpraktiken, wie Auspeitschen oder anales Eindringen mit Dildos oder dem Schwanz nicht laut vor Schmerzen schreien kann. Achten Sie beim Knebeln auf die Atemwege! Ein Beissball oder einen aufblasbaren Knebel benutzen und keine Stoffknebel.

Jetzt ist die Frau für die sexuellen Wünsche des Mannes vorbereitet und der Mann kann nach Belieben die Frau auspeitschen, rote Striemen am Po und auf den Brüsten sind besonders geil, oder ihr Gegenstände in den Anus stecken. Auch das Anbringen von Klammern ist geil für die Frau. Sie wird sich teilweise unter lustvollen Schmerzen winden und wimmern, aber der Feuchtigkeitsgrad ihrer Scheide wird immer ein deutliches Zeichen dafür sein, dass sie es als sexuell stimulierend empfindet. Gerne wird auch das gewaltsam abgstriffene feuchte Höschen vor die Nase der Frau gepresst oder der vorher anal eingeführte Finger. Wichtig ist, dass die Frau jederzeit weiss, dass sie die Untergebene ist; also zögern sie nie in der Durchführung ihrer Sexspiele. Wenn Sie gerade nicht wissen, wie Sie sie weiter quälen wollen, dann verlassen Sie den Sichtbereich der Frau.

ans Kreuz gefesselt...
öffentlich ans Kreuz
gefesselt und jeder kann
sie nackt und devot
sehen
anderen die Fotze gezeigt
gefesselt und mit
verbundenen Augen wird
die Fotze allen
gezeigt
devot bläst sie zwei Herren die Schwänze...
ein dominantes Paar
hat eine Sklavin
eingeladen, die den
beiden dienen muss
Frauen foltern sich gegenseitig...
auch lesbische Frauen
leben Gewaltsex und
Fesselsex im
privaten Sex aus
mit verbundenen Augen und Schwanz im Mund...
die Titten sind
abgebunden und gefesselt,
verbundene Augen und
den Schwanz im Maul

Gewaltvoller Sex kennt viele Abartigkeiten und Frauen werden und wollen sich sexuell dem Mann unterwerfen. Ob nun Frauen öffentlich nackt ausgepeitscht werden und an ein Kreuz gefesselt sind, oder sie sich von dominanten Paaren zum Gewaltsex einladen lassen, um dem Paar als Ficksklavin zu dienen. Sie wollen es und sie wollen sich dabei zeigen. Es ist das Zurschaustellen der perversen Sexpraktiken in Amateurcommunities, die den sexuellen Reiz noch steigern. Nicht nur die Sexpartner sehen die Frau, wie sie devot und pervers ihnen ihre ekeligen Wünsche erfüllt, sondern auch die Menschen im Netz sehen, wie sich die Frau erniedrigt und devot dem Paar unterwirft. Geilheit und Gewalt wollen nicht nur praktiziert, sondern auch gezeigt werden!

 

Diese Beschreibungen sind Gewaltfantasien für Rollenspiele und sollen in beider Partner Einverständnis praktiziert werden!

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Mutter erzieht ihre Tochter! Zum Blasen gezwungen! Frau gefesselt und vorgeführt! Gefsselt und zum Gewaltfick gezwungen!